Start Allgemein Apfelkrapfen mit Zimtzucker

Apfelkrapfen mit Zimtzucker

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Die Apfelkrapfen schmecken gut zu Kaffee, Tee oder einem wärmenden Punsch

Apfelkrapfen
Apfelkrapfen

Sie brauchen:

Für den Hefeteig:

250 g Mehl
100 ml Milch
25 g Zucker
15 g frische Hefe
1 Prise Salz
1 Ei
50 g weiche Butter

Für die Apfelfüllung der Apfelkrapfen:

2 Äpfel (z. B. Cox Orange)
½ Bio-Zitrone
300 g frische Pflaumen (oder tiefgekühlte)
100 g Zucker
50 ml Rotwein
1 kleine Stange Zimt
40 g Sultaninen
1 TL Zimtpulver
4 EL Zucker

Zum Ausbacken und Garnieren der Apfelkrapfen:

1 Bund Minze
500 ml Rapsöl
etwas Puderzucker

Außerdem:

Kochthermometer

Zubereitung der Apfelkrapfen:

1. Mehl in eine Schüssel sieben und eine kleine Mulde in die Mitte drücken. Die Milch mit 1 gehäuften EL Zucker in einem Topf lauwarm erwärmen. Die Hefe darin auflösen, in die Mehlmulde gießen und salzen. Mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten. Dann den Teig mit den Händen glatt kneten. Den Teig der Apfelkrapfen mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 45 Min. gehen lassen.

2. Inzwischen für die Füllung die Äpfel waschen, schälen, vierteln, entkernen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die Zitronenhälfte waschen und abtrocknen, die Schale fein abreiben und den Saft auspressen.

3. Die Pflaumen waschen und entsteinen. 100 g Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze hellbraun karamellisieren lassen, die Pflaumen dazugeben und mit Rotwein ablöschen. Die Zimtstange hinzufügen und die Pflaumen zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 Min. dünsten. Dann offen köcheln lassen, bis der Saft fast verdampft ist. Die Zimtstange entfernen. Die Pflaumenmasse durch ein Sieb streichen, mit Zitronensaft abschmecken und in den Kühlschrank stellen.

4. Den Teig mit dem restlichen Zucker, Ei und Butter verkneten und weitere 30 Min. gehen lassen. Anschließend durchkneten und dabei Apfelwürfel, Sultaninen und Zitronenschale einarbeiten. Den Teig weitere 10 Min. gehen lassen. Zimt und Zucker auf einem Teller mischen. Die Minze waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen.

5. Das Öl ca. 2 cm hoch in einen flachen Topf gießen und auf ca. 180° erhitzen. Mit einem Esslöffel von dem Teig 12 Nocken abstechen und darin rundum goldbraun ausbacken. Die heißen Nocken in der Zucker-Zimt-Mischung wenden. Die Pflaumensauce portionsweise auf Teller löffeln und jeweils 3 Nocken auf die Sauce setzen. Die Minzeblättchen mit Puderzucker bestäuben und über die Apfelkrapfen geben.

 

Rezept und Bild sind aus diesem Buch:

©GU/ Wolfgang Schardt

Apfelkrapfen - Bauernmarkt und BiokisteBauernmarkt und Biokiste

Die besten erntefrischen Rezepte für jede Jahreszeit

Reihe: Grundkochbücher

448 Seiten mit ca. 400 Farbfotos

Format: 18,5 x 24,2 cm. Hardcover.

Preis: 24,99 € (D) / 25,70 € (A) / 35,50 sFr

ISBN: 978-3-8338-4150-7

Erscheinungstermin: September 2014

Buch hier bestellen.

 

Von Mairübchen bis Sellerie: Saisonaler geht’s nicht

Biokisten-Abonnenten kennen das Gefühl: Hilfe, schon zum x-ten Mal Pastinaken (oder Knollensellerie oder Bohnen) in der Kiste! Da gehen einem schon mal die Ideen aus. Abhilfe schafft das GU Kochbuch Bauernmarkt und Biokiste: Mit rund 260 Rezepten für einheimisches Obst und Gemüse bringt es reichlich Abwechslung in die Küche. Schließlich besinnen sich immer mehr Menschen darauf, dass saisonales, regionales Obst und Gemüse einfach am besten schmeckt. Es hat keine lange Transportwege hinter sich, hat seine Frische noch nicht durch Lagerung eingebüßt und kommt reif und aromatisch auf den Tisch. Damit auch die wertvollen Inhaltsstoffe bis dahin erhalten bleiben, enthält das Buch gleich zu Beginn Wissenswertes zum richtigen Lagern und schonenden Garen.

Den weitaus größten Raum aber nehmen die vier umfangreichen Rezeptkapitel von Frühling bis Winter ein, die den Reichtum der Jahreszeitenküche widerspiegeln. Übersichten am Kapitelanfang listen die Rezepte nach Gemüse- und Obstsorten geordnet auf – praktisch, denn so kann man sich je nach Marktangebot oder Biokisteninhalt gleich zu den passenden Ideen leiten lassen. Für unbekanntere Schätze der Saison wie Topinambur, Brunnenkresse oder Mairübchen finden sich nicht nur Rezepte, sondern auch reichlich Verwendungs- und Zubereitungshinweise.

Die Fülle an Rezepten weckt die Lust auf kulinarische Entdeckungen. Abwechslung wird dabei großgeschrieben: So finden sich nicht nur reichlich vegetarische Ideen wie Risotto mit Radieschenblätterpesto oder Kohlrabifritten mit Wasabiquark, sondern auch viele Gemüsegerichte, die Fleisch oder Fisch enthalten: von Huhn mit Kürbisfüllung bis Steckrüben-Chili-Eintopf mit Hackbällchen. Rezepte wie Thai-Möhrensalat, orientalische Quittentartes mit Rosenwassersirup oder französisches Zucchinifondue führen einmal rund um die Welt, während Kartoffel-Wurst-Auflauf oder Dicke-Bohnen-Gemüse mit Forellen die heimischen Genüsse feiern – es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Und für alle, die mit Ernteschwemmen aus dem eigenen Garten kämpfen oder schlicht die Saison verlängern möchten, gibt es außerdem in jedem Kapitel Einmachideen von Rhabarberchutney bis zu scharf-sauren Gurken mit Peperoni.

Was auch immer Markt oder Biokiste in Zukunft bereithalten: Die Frage „Und was mache ich jetzt damit?“ dürfte sich mit diesem Buch lange nicht mehr stellen.

Hier finden Sie weitere kreative RezeptideenGartentipps.

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