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Hibiskus: Die schönsten Blüten unserer Leser

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Farbenfrohe Pflanze aus den Tropen

In dieser Blütenrausch-Gartengalerie zeigen wir euch die schönsten Hibiskusblüten aus den Gärten unserer Leser.


Hibiskus

Der Hibiskus – auch Eibisch – blüht ab Ende Juli bis Ende September. Wenn das Wetter warm bleibt, kann sich die Blütezeit auch bis Oktober verlängern. Die Blütengröße und Blütenfarbe unterscheiden sich je nach Sorte. Die Blüten leuchten in weiß, rot, orange, lila, pink oder rosa und erreichen zum Teil einen Durchmesser von 25 Zentimetern.

Hibiskus überwintern

Um seine volle Blütenpracht entfalten zu können, braucht der Hibiskus es schön warm, am besten sind Temperaturen zwischen 17 und 28 Grad. Deswegen sollte die Pflanze hierzulande den Winter über bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden, zum Beispiel im Wintergarten. Dort bekommt der Hibiskus außerdem das nötige Sonnenlicht. In der Gattung des Hibiskus gibt es den Straucheibisch, auch Scharonrose oder Garteneibisch genannt. Diese Pflanze ist winterhart. Junge Pflanzen sollten im Winter noch mit einer Mulchschicht geschützt werden, an älteren Pflanzen muss aber nicht mehr mit Frostschäden gerechnet werden. Aber auch der Straucheibisch sollte an einem möglichst sonnigen, warmen Platz im Garten stehen. Bei guten Bedingungen kann er eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen.

Hibiskus schneiden

Der Hibiskus muss nicht geschnitten werden. Gerade ältere Sträucher blühen aber besonders schön, wenn Sie die langen Triebe im Frühjahr zurückschneiden. Denn dann wachsen zwar weniger Blüten, insgesamt nehmen diese aber an Größe zu. Alle zwei bis drei Jahre sollten die Hibiskus-Sträucher stärker zurück geschnitten werden. Das fördert ein buschiges Wachstum.

Hibiskus: von Asien nach Europa

Der Hibiskus stammt ursprünglich aus Asien. Der Straucheibisch findet sich zum Beispiel in den chinesischen Provinzen Anhui, Taiwan und Guangxi. Er wächst vor allem an Küstenklippen, Flussufern und Abhängen und gedeiht dort auch noch in Höhen von bis zu 1200 Metern. Über die Handelswege gelangte der Straucheibisch in den Orient und weiter nach Europa.

Hibiskustee

Manche Arten, zum Beispiel Hibiscus sabdariffa, werden für Hagebuttentee und andere Früchtetees genutzt. Hibiskus schmeckt säuerlich. Hibiskusblütentee wird gerne in Ägypten und im Sudan getrunken.

Text/Bild: Blütenrausch

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